Die Geranie ist eine Blume, die normalerweise Balkone und Terrassen verschönert. Es ist eine sehr einfach zu züchtende Pflanze ohne besondere Bedürfnisse, weshalb sie auch so häufig vorkommt.

Um jedoch optimal zu blühen, benötigen Geranien Nährstoffe.

Schauen wir uns also an, wie man sie dosiert, wie oft und wie man sie bereitstellt, um die wunderbaren Blüten zu genießen, die sie produzieren.

  1. Frequenz: Es gibt mehrere ideale Zeitpunkte, um Geranien zu düngen. Eine davon ist ohne Zweifel, wenn sie gepflanzt und/oder umgepflanzt werden. In diesem Fall können Sie natürliche Düngemittel wie Kompost (in diesem Fall monatlich) oder Flüssigdünger (alle 2-3 Wochen) verwenden.
  2. Wann: Weitere ideale Zeitpunkte sind die Vorblütephase, d.h. wenn die ersten Knospen erscheinen, und bis zum Sommer. In der Herbstsaison können sie jedoch reduziert werden: In dieser Zeit benötigt die Pflanze keine Nährstoffe, da sie inaktiv ist.
  3. Welcher Dünger: Unter den am besten geeigneten natürlichen Düngemitteln für Geranien finden wir zweifellos Kaffeesatz und Bittersalz, die die Mengen an Nährstoffen und Mineralien liefern, die die Pflanze benötigt, um gesund und stark zu wachsen.

Wie man einen natürlichen Dünger für Geranien herstellt

Einer der einfachsten Dünger, den man für Geranien zu Hause herstellen kann, ist Bananenschale. Werfen Sie es aus diesem Grund nicht in den nassen Müll!

Schneiden Sie sie einfach ab und streuen Sie sie dann um die Erde, in der sich Ihr Sämling befindet, und vergraben Sie sie ein wenig.

Auf diese Weise nimmt der Sämling alle Nährstoffe und Vitamine auf, die er benötigt.