Geranien sind ein wahrer Schatz für einen Blumenliebhaber, denn sie erfreuen uns das ganze Jahr über mit ihrer Blüte: Vom zeitigen Frühling bis zum späten Herbst schmücken sie den Garten, und im Winter finden sie zu Hause Schutz und Wärme. Seit der Antike wird ihre heilende Wirkung als natürliches Heilmittel zur Wundheilung geschätzt, so dass sie in einigen slawischen Kulturen sogar den Namen „Zdravitsa“ erhielt.

Diese Blume ist ein zuverlässiger Schutz gegen verschiedene Insektenschädlinge, dank derer sie den Rest der Pflanzen im Garten und auf der Fensterbank schützt. Darüber hinaus tragen Geranien dazu bei, eine Atmosphäre der Ruhe im Haus zu schaffen – dank ätherischer Öle, die das Nervensystem beruhigen und Kopfschmerzen beseitigen.

Darüber hinaus bestechen Geranien durch ihre Dekorativität: Sie erfreuen sich an der Fülle an Blüten und der Sättigung der Töne ihrer Blütenstände. Aber um alle Vorteile dieser Pflanze voll ausschöpfen zu können, müssen Sie die Feinheiten ihrer Pflege kennen, besonders wichtig ist das Umpflanzen im Herbst vom Freiland in den Topf.

Die Pflegephasen sind wie folgt: reichliches Gießen der Geranien, bis die Feuchtigkeit vom Boden aufgenommen wird. Entfernen Sie dann vorsichtig die Pflanze zusammen mit der irdenen Kugel. Wir bringen die Pflanze in einen Topf geeigneter Größe mit einem hochwertigen Entwässerungssystem. Entfernen Sie nach dem erneuten Gießen verblühte Blüten, überschüssige Triebe und trockenes Laub. Der Rückschnitt ist obligatorisch, damit die Pflanze im nächsten Jahr mit einer üppigen und üppigen Blüte erfreut.

Geranien werden in der Regel halbiert. Wenn es im Haus deutlich wärmer ist als draußen, empfiehlt es sich, die Pflanze für ein paar Tage an einem kühleren Ort zu platzieren, zum Beispiel auf einem Balkon. Danach werden Geranien an einen hellen Ort gestellt, weil sie Sonnenlicht lieben, ohne das ihre Blätter und Blüten kleiner werden.

Fehlt es an Tageslicht, benötigen Geranien zusätzliches künstliches Licht. Es ist wichtig, den Topf regelmäßig auf verschiedene Seiten zum Licht zu drehen, damit sich die Pflanze gleichmäßig entwickelt. Im Winter ist die Bewässerung moderat – 1-2 Mal pro Woche reicht aus.